Die Praxis

Die Radiologie Rostock ist eine radiologische Praxisgemeinschaft im Nordwesten Rostocks, die ein umfassendes Spektrum radiologischer Untersuchungen anbietet. In unserem einzigartigen Verbund erwartet Sie langjährige medizinische und klinische Erfahrung gepaart mit innovativer Technologie.

Magnetresonanztomografie

Sehr gut geeignet ist die Methode zur Darstellung von Weichteilen wie des Gehirnes, der Halsorgane, der Oberbauchorgane (z.B. Leber, Milz, Bauchspeicheldrüse), der Nieren, der Nebennieren, der Gefäße, der Beckenorgane, der Wirbelsäule und der Gelenke.

Ultraschall (Sonographie)

Nahezu alle nicht lufthaltigen Weichteilgewebe sind im Ultraschall darstellbar. Neben den Organen des Bauches und des Beckens lassen sich die Halsweichteile oder auch Lymphknoten der Achseln und Leisten gut abbilden. 

Nuklearmedizin

Häufigste Untersuchungen sind die Abbildung der Schilddrüsen, des Skeletts, der Nieren, der Lunge sowie des Herzmuskels.

Computertomographie

Neben einer sehr guten Darstellbarkeit kleinster knöcherner Strukturen und Absprengungen zeigt die CT auch einen hohen Weichteilkontrast. Im Gegensatz zur MRT ist sie hervorragend zur Untersuchung des Brustkorbes geeignet, ebenso von Bauch und Becken.

Diagnostisches Röntgen

Eine häufige Indikation für Röntgenaufnahmen sind Aufnahmen des Skelettsystems, um z.B. nach einem Sturz Knochenbrüche (Frakturen) aufzudecken.

Geschichte

Im Sommer 1992 nahm unsere radiologische Praxis ihre Tätigkeit in der ehemaligen Poliklinik in Rostock Lütten Klein auf. Die Konzentration des medizinischen Wissens vieler Fachrichtungen unter einem Dach ermöglichte eine patientenfreundliche Betreuung mit unkomplizierten interdisziplinären Konsilien und kurzen Wegen. Als Gründer der Praxis boten Dipl. med. Thomas Muscheites und Dipl. med. Peter Potschwadek seinerzeit neben der Sonographie als erste Praxis in Rostock im ambulanten Bereich nuklearmedizinische und computertomographische Untersuchungen an. Nach Beitritt von Dr. med. Matthias Knuth in die Praxis im Jahr 1994 erweiterte sich das Spektrum um die Kernspintomographie, ebenfalls ein Novum in Rostock. Im Jahr 1996 wurde Dr. med. Uwe Potschwadek in die Praxis aufgenommen. Gleichzeitig wurde die Ausstattung um ein weiteres, modernes MRT-Gerät erweitert. Nachdem die räumlichen Gegebenheiten den heutigen Ansprüchen immer weniger gerecht wurden, setzten sich die Kollegen des Ärztehauses gemeinsam für den Neubau eines modernen Ärztehauses ein. Dieses konnte im Dezember 2005 eingeweiht werden.

Im Gesundheits-und Dienstleistungszentrum (GdZ) arbeiten mehr als 70 Fachärzte nahezu aller Fachrichtungen unter einem Dach. Damit ist es das größte Ärztehaus in Mecklenburg-Vorpommern. Auch unsere Praxis zog mit einem erneuerten Gerätepark in das neue Haus und erweiterte ihr Spektrum um das digitale Röntgen. Sukzessive wurde die Praxis digitalisiert. Heute werden alle Patientenunterlagen und Untersuchungen digital verwaltet. Befund- und Bildkopien können beliebig häufig und zeitnah erstellt werden.

Peter Potschwadek und Matthias Knuth sind inzwischen in den verdienten Ruhestand gegangen. Die Praxisführung wurde seitdem verstärkt durch Dr. med. Astrid Matthäus. Dr. med. Ritva Mießner, Dr. med. Doreen Julius, Dr. med. Hans-Martin Hübner sowie Frau Anne Koch unterstützen uns bei der täglichen Arbeit.

Großen Wert legen wir in unserer Praxis auf eine moderne Geräteausstattung. Schon vor einigen Jahren wurde in der nuklearmedizinischen Abteilung eine moderne Doppelkopfkamera installiert, die schnelle und qualitativ hochwertige Untersuchungen ermöglicht. Der in unserer Praxis installierte 32-Zeilen Computertomograph gewährleistet sehr kurze Untersuchungszeiten bei gleichzeitig bester Detailerkennbarkeit und reduzierter Strahlenbelastung. Die aktuellen 1,5-Tesla-Magnetresonanztomographen ermöglichen uns eine hervorragende Untersuchungsqualität. Ein sehr breites Untersuchungsspektrum und eine hohe diagnostische Sicherheit werden dadurch möglich. Eine hochwertige Geräteausstattung garantiert jedoch noch keine optimale Untersuchung und Befunderstellung. Viel Beachtung wird daher einem gut ausgebildeten Personal beigemessen. Etwa 30 Angestellten, von den Arzthelferinnen, Radiologieassistentinnen über die Schreibkräfte bis hin zu den Ärzten, liegt eine optimale Patientenbetreuung am Herzen.